Hier meine Geschichte aus dem Taxi in Berlin:

Es waren harte Tage…das Seminar forderte einen ganz. Und am letzten Abend wurde gefeiert…ich liess meinen Wagen stehen und nahm ein Taxi…
Der nächste Morgen etwas verkatert…Taxi kommt…ich steige ein und sage mein Ziel. Nun – ich war die Strecke eine woche lang morgens und abends gefahrten…
Der Fahrer will nach links abbiegen…ich so: Nach rechts bitte…Er: Daher kenne ich den Weg aber nicht…Ich: Ich aber…Er: Dann führen…!
In drei Minuten waren wir da.
Er: Geht auch!
Ich: Nur so gehts!

Links rum wäre um eine halbe Stunde länger gewesen…wenn nicht mehr.

Der hat mich für blöd gehalten…und ihr wisst jetzt, was ich über Taxifahrerer in fremden Grosstädten denke 😉

Seither ist mein Navi immer an, wenn ich Taxis benutze!

Und wisst Ihr was? Allein dadurch hat sich mein Navi schon in die schwarzen Zahlen gearbeitet ;))

Also – Augen auf bei dieser Variante des Mobilseins.

Euer Jochen

Eingereicht von Jochen Canzer – Berlin

(c) georg mouratidis 
Habt ihr auch Geschichten die ihr im Taxi erlebt habt? 
Wollt ihr sie auch auf taxiaffair.wordpress.com veröffentlichen? 
Egal ob Taxifahrer oder Taxigast! 
Schickt sie mir an georg.mouratidis@seiderdubist.de
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